Dokumentation eines "Heilereinsatzes"

MESS-SYSTEM
Für die Messungen benutzten wir das automatisierte diagnostische System "Amsat-HC". Hier finden Sie weitere Informationen über Amsat-HC.

ABLAUF
Die Probanden wussten, dass es um einen direkten Einsatz eines oder mehrerer Heiler ging.
Es war nicht Sinn der Versuche, die Heiler so zu qualifizieren, dass Heilaussagen getroffen werden konnten. Vielmehr bestand das Ziel darin, überhaupt feststellen zu können, ob die Heiler auf die Beteiligten eine wie auch immer geartete Wirkung ausüben; unabhängig davon, ob es sich um eine Verbesserung oder Verschlechterung handelt. Es sollte also nur "ein Wirknachweis" erbracht werden.

ANGABEN ZU DEN PROBANDEN

  1. 1. Proband: Sch., Chr. weiblich geb. 01.11.1963 180 cm / 100 kg
  2. 2. Proband: Gr., S., weiblich geb. 17.12.1950 185 cm / 97 kg
  3. 3. Proband: Di., D. weiblich geb. 25.03.1971 162 cm / 58 kg

Messungen Proband 1:

Sehr deutlich fällt die Verbesserung (= Reduzierung des Risikogrades) nach der Therapie auf.

Die prozentuale Abweichung = Verbesserung aller Systeme liegt deutlich über 20 %.

Die Verbesserung hat in allen Messkanälen stattgefunden durch eine Reduzierung der extremen Überfunktionen bis hin zum physiologischen Optimum.

Hier erkennt man, dass die Verbesserung ohne Ausnahme in allen Segmenten stattgefunden hat, und das mit über 80 % (siehe %-Angabe Schwelle).

Messungen Proband 2:

Auch hier fällt die Verbesserung (= Reduzierung des Risikogrades) nach der Therapie auf.

Die prozentuale Abweichung = Verbesserung aller Systeme liegt bei ca. 7 %.

Die Verbesserung hat in fast allen Messkanälen stattgefunden durch eine Reduzierung der extremen Überfunktionen vor allem im oberen Bereich.

Hier erkennt man, wo die Verbesserung stattgefunden hat, und zwar um mind. 30 % (hellblau) , im Bereich Kopf, Schilddrüse und Diaphragma über 80 % (dunkelblau).

Messungen Proband 3:

Die erste linke Messserie fand ohne Heilereinfluss statt. Bei der 2. Mess-Serie 14 Tage später ist die Gesamtsituation schlechter geworden. Hier brachte der Einsatz eine deutliche Verbesserung (= Reduzierung des Risikogrades) nach der Therapie.

Die prozentuale Abweichung = Verbesserung aller Systeme liegt bei über 20 %.

Die Verbesserung hat in fast allen Messkanälen stattgefunden. Auffallend ist die Zunahme der Funktionen vor allem im Brust und Bauchbereich, die vorher quasi stillgelegt waren.

Hier erkennt man, wo die Verbesserung stattgefunden hat, und zwar um mind. 80 %.

Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass dies nur 3 Messungen einer Serie waren, in der es durchaus auch negative Veränderungen gab.
Diese stützen jedoch die Aussage: Es ist immer eine Wirkung festzustellen gewesen, selbst wenn diese nicht wie erwartet positiv ausgefallen ist.
Thormann 2006

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